BEACHVOLLEYBALL BAD ST. LEONHARD

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( da sich die Seite noch im Aufbau befindet und mir nicht jede Seite bekannt ist , würde ich mich sehr freuen , wenn ihr mir Webseiten vorschlagen könnt - DANKE ! )


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Kommentare:

  1. Geplantes Asylheim
    Nachdem der Besuch beim Landes Hauptmann Kaiser, wie zu erwarten erfolglos blieb und zweifelsfrei für Jeden erkennbar ist, welchen Stellenwert die eigene Bevölkerung, bei der derzeitigen Landesregierung einnimmt, wenn man den Anliegen und Unterschriften keines Blickes würdigt, ersuchen wir den Bürgermeister und alle Gemeindeparteien um eine Lösung dieses Problems.
    Da die Ortschaft Schiefling mit all ihren Einwohnern für die Gemeinde Leonhard ein wichtiger Teil ist, hoffen wir, dass sich die Gemeindegrämien zusammensetzen und uns zeigen, dass wir uns auf sie verlassen können, wenn es wirklich darauf ankommt und uns hilft, wenn die Bevölkerung eines ganzen Ortes in Bedrängnis kommt.
    Aussagen wie „ wir können da nichts machen oder wir können das Gebäude nicht kaufen, weil dann andere auch mit dem selben Problem kommen würden “ sind für uns wenig hilfreich. Man bedenke, dass es in unserem kleinen Ort weit mehr Vereine gibt, die Tradition und Gemeinschaft pflegen, als in den meisten anderen vergleichbaren Ortschaften des Lavanttals. Allein die Trachtenkapelle mit ca. 50 Mitgliedern, ebenso die Feuerwehr, Landjugend, Kameradschaftsbund, Jägerschaft, und andere Kleingruppen sind ein wichtiger Bestandteil dieser gutfunktionierenden Gemeinschaft. Deshalb sind wir auch nicht mit anderen möglichen Asylheimstandorten vergleichbar.
    Die Feuerwehr und Trachtenkapelle teilen sich ein Häuschen, das aus allen Nähten platzt. Der Bedarf eines gemeinsamen Vereinshauses wäre schon längst gegeben, aber leider für Schiefling bisher nicht vorgesehen. Dies ist nur ein Vorschlag für eine sinnvolle Nutzung des Gebäudes.
    Sollte es zu einer Besetzung unseres Ortes durch 50 oder mehr Asylwerber kommen, so kann man sich wohl ausrechnen, wie schnell den genannten Vereinen der Nachwuchs ausgehen wird und somit ein Auflösung in wenigen Jahren bevor steht. Die Schließung der Volksschule in Schiefling würde wohl schon im Herbst stattfinden, da alle Einwohner ihre Kinder nach Leonhard zur Schule schicken würden. Das Wort Besetzung trifft es wohl am genauesten, wenngleich dies an längst vergangene Zeiten erinnert. Aber um nichts anderes handelt es sich dabei, wenn eine Übermacht von 50 Personen (Mehrzahl junge Männer, wie in allen Asylheimen) einer völlig anderen Kultur, in ein Dorf gesetzt werden, in dem tagsüber knapp 15 Personen (vorwiegend ältere Leute und Kinder) im Ort anwesend sind und ein Großteil der Häuser leer steht.
    In den letzten 20 Jahren wurden in Schiefling sehr viele Häuser gebaut, junge Familien haben sich angesiedelt trotz fehlender Infrastruktur nahm man so manche Benachteiligung in Kauf, sogar Leute aus der Stadt haben sich hier ein Zuhause geschaffen um dem multikulturellem Treiben der Stadt zu entfliehen. Sollen wir, die wir unsere ganze Existenz in unsere Häuser und unser Dorf gesteckt haben nun platzmachen für eine andere Gesellschaft?
    Allen Denjenigen die uns Schieflinger als fremdenfeindlich, herzlos und alles Mögliche beschimpfen, möchte ich an dieser Stelle sagen, dass wir gerne bereit wären 1 bis 2 Familien in unser Dorf aufzunehmen, was ohnehin sehr viel wäre, wenn man an die Quotenregelung denkt, nach welcher die gesamte Gemeinde Bad St. Leonhard maximal 19 Asylwerber aufnehmen soll. In dieser Form würde eine Integration auch gelingen. Alles andere würde bedeuten ein Dorf mitsamt seinen Einwohnern einer fremden Übermacht auszuliefern. Der Schaden, (auch der finanzielle), der unserer gesamten Gemeinde dadurch entstehen würde, wäre weitaus größer als wenn man das Gebäude einer gemeinnützigen (vielleicht auch mit 1 oder 2 Asylfamilien) Verwendung zuführen würde.
    Wir Schieflinger, sind in dieser Situation auf eure Hilfe angewiesen und vertrauen darauf, dass unsere Gemeinde es nicht den Landes und Bundespolitikern gleichmacht, sondern zu ihren Einwohnern steht und sie aus dieser Situation rettet. Denn wenn Ihr uns jetzt nicht zur Hilfe kommt, wann dann?
    In hoffungsvoller Dankbarkeit Die Schieflinger Bevölkerung

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